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Geschichten erzählen im Schnitt: Dein Weg zum Meisterwerk

  1. INFONET DATACUBE

    Willst du Geschichten erzählen, die wirklich fesseln? Unser Portal zeigt dir, wie du durch präzises Schnitt-Handwerk Emotionen weckst und Botschaften klarer machst – mit greifbaren Lernerfolgen, die du direkt anwenden kannst.

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Deine Geschichte neu schneiden – dein Abenteuer beginnt!

In den letzten Jahren hat sich das Geschichtenerzählen durch Schnitt stark verändert – nicht immer zum Besseren. Während die digitalen Werkzeuge immer ausgefeilter werden, scheint das eigentliche Handwerk oft auf der Strecke zu bleiben. Es gibt diesen Drang, alles "poliert" aussehen zu lassen, aber manchmal verliert man dabei das Wesentliche: die Fähigkeit, Emotionen zu transportieren, eine Geschichte so zu erzählen, dass sie hängen bleibt. Was nützt die beste Technik, wenn sie nicht mit einer klaren, authentischen Botschaft gefüllt ist? Und genau hier setzt diese Herangehensweise an – sie ist eine Art Gegenentwurf zu der mittlerweile weitverbreiteten Oberflächlichkeit im Bereich des Storytellings. Es geht nicht nur um das Was, sondern vor allem um das Wie. Was diese Methode wirklich besonders macht, ist die Art und Weise, wie sie einen dazu bringt, die Nuancen zu verstehen, die eine Geschichte kraftvoll machen. Nehmen wir etwa den Begriff der „emotionalen Schnittdynamik“ – ein Konzept, das im Mainstream kaum Beachtung findet, obwohl es oft den Unterschied zwischen einem bloßen Zusammenschnitt von Szenen und einer Geschichte ausmacht, die Menschen bewegt. Hier wird nicht nur vermittelt, wie man eine Szene technisch zusammenfügt, sondern wie man Timing, Pausen und Übergänge so gestaltet, dass sie mitschwingen, nachhallen. Es ist ein bisschen wie Musik: Der Rhythmus, die Betonung, die Stille – all das ist Teil der Erzählung. Wer das einmal verstanden hat, wird anders schneiden, anders denken. Vielleicht sogar anders zuhören. Und ja, dieser Ansatz ist anspruchsvoll. Er fordert die Bereitschaft, eigene Annahmen infrage zu stellen. Zum Beispiel die Idee, dass jede Geschichte einer linearen Struktur folgen muss. Warum eigentlich? Manchmal ist es genau das Unvorhersehbare, das eine Erzählung spannend macht. Aber das Risiko, das damit einhergeht, schreckt viele ab. Dieser Kurs – oder besser gesagt, diese Erfahrung – bringt einen dazu, solche Risiken nicht nur zu akzeptieren, sondern sie als Chance zu sehen. Am Ende geht es darum, aus der Masse hervorzustechen, nicht durch Lautstärke, sondern durch Tiefe. Und das ist, wenn man ehrlich ist, selten geworden.

In diesem Programm zur Storytelling-Analyse durch Schnitttechnik gibt es eine klare Struktur mit Modulen und Abschnitten, die das Lernen in kleine, greifbare Stücke unterteilen. Zum Beispiel beginnt ein Modul mit der Analyse von Szenenübergängen – wie eine einfache Einstellung zwei völlig unterschiedliche Emotionen hervorrufen kann, je nachdem, was davor oder danach kommt. Ein anderes Modul widmet sich dem Timing: Wann schneidet man zu früh, wann zu spät? Diese Fragen klingen simpel, aber die Antworten sind oft überraschend schwer greifbar. Und manchmal kommt man an den Punkt, wo ein scheinbar perfekter Schnitt plötzlich nicht mehr funktioniert, sobald man ihn in den Kontext der gesamten Geschichte setzt. Das kann frustrierend sein – wirklich. Aber genau solche Herausforderungen sind oft die besten Lehrer. Die zugrunde liegende Methode scheint darauf abzuzielen, dass man nicht nur Techniken lernt, sondern ein Gefühl für Rhythmus und Struktur entwickelt. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man Fehler macht und daraus lernt – das wird fast schon erzwungen, indem man bewusst mit unvollständigem oder widersprüchlichem Material arbeitet. Zum Beispiel könnte eine Übung darin bestehen, eine Szene aus zwei völlig verschiedenen Perspektiven zu schneiden, ohne dass eine Anleitung gegeben wird, welche Perspektive bevorzugt werden sollte. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Manche Teilnehmer verbringen Stunden damit, nur zu merken, dass sie sich in Details verlieren. Und vielleicht ist das der Punkt? Dass man lernt, loszulassen und zu entscheiden, statt zu perfektionieren. Ein eher unerwarteter, aber entscheidender Teil des Programms.

Kurs: Ablauf und Erwartungen konkretisiert

Online-Kurse im Bereich Storytelling durch Editing laufen oft erstaunlich interaktiv und dynamisch ab. Die meisten Plattformen kombinieren Video-Lektionen, praktische Übungen und regelmäßige Feedbackrunden. Stell dir vor, du sitzt in deinem Wohnzimmer, Laptop vor dir, und ein erfahrener Editor erklärt dir Schritt für Schritt, wie du eine Szene so schneidest, dass sie emotional packend wird. Oft gibt es zusätzlich kleine Aufgaben, bei denen man selbst Hand anlegen muss – zum Beispiel das Überarbeiten einer langweiligen Szene, die plötzlich durch ein paar gezielte Schnitte lebendig wird. Und ja, es kann anfangs frustrierend sein, wenn man merkt, dass der eigene erste Entwurf noch weit von einem guten Ergebnis entfernt ist. Aber genau da kommt die Magie der Online-Kurse ins Spiel: Meistens gibt es Foren oder Gruppen, in denen man seine Arbeit hochlädt und direktes Feedback von anderen Teilnehmern oder dem Kursleiter bekommt. Manche Kurse setzen auch auf Live-Sessions, in denen man direkt Fragen stellen kann – und das fühlt sich dann fast so an, als säße man in einem echten Klassenraum. Was ich persönlich daran schätze, ist die Flexibilität. Wenn du mal einen stressigen Tag hast, pausierst du einfach die Lektionen und schließt sie später ab. Allerdings muss man sich auch selbst motivieren, denn ohne festen Stundenplan verliert man leicht den Faden. Viele Kurse haben ein System, mit dem du deinen Fortschritt verfolgen kannst – zum Beispiel kleine Abzeichen oder eine Checkliste, die du abhaken kannst. Es ist ein bisschen wie ein Spiel, bei dem man sich von Level zu Level arbeitet, nur dass du am Ende nicht nur Punkte sammelst, sondern echte Fertigkeiten. Ach ja, und dann gibt es diese kleinen Aha-Momente: Wenn du plötzlich erkennst, warum ein bestimmter Schnitt in einem Film funktioniert oder wie eine einfache Kameraperspektive die ganze Geschichte verändern kann. Solche Erkenntnisse machen süchtig, und man ertappt sich dabei, wie man jede freie Minute nutzt, um weiterzumachen. Klar, es gibt auch mal technische Hürden – nicht jeder hat sofort das perfekte Schnittprogramm auf dem Rechner oder weiß, wie man bestimmte Effekte erstellt. Aber genau darum geht’s ja: Schritt für Schritt mehr zu lernen und sich selbst zu überraschen. Am Ende merkt man oft erst, wie viel man tatsächlich gelernt hat, wenn man seine ersten fertigen Projekte mit den allerersten Versuchen vergleicht. Und glaub mir, dieser Moment ist unbezahlbar.

Einstieg

Der "Einstieg" richtet sich typischerweise an Lernende, die zwar Interesse am Geschichtenerzählen und Bearbeiten haben, aber oft noch unsicher sind, wo sie anfangen sollen – vielleicht, weil sie sich selbst nicht als "Kreative" sehen oder bisher wenig Erfahrung gesammelt haben. Besonders zentral ist hier der Fokus auf grundlegende, aber gezielte Techniken, die schnell ein Gefühl von Fortschritt vermitteln – etwa das Erkennen und Straffen von unnötigem Textmaterial. Gleichzeitig schafft die entspannte, oft interaktive Atmosphäre Raum für Fragen, die anderswo vielleicht als "zu simpel" abgetan würden. Es ist spannend zu sehen, wie oft dieser Rahmen gerade bei technisch orientierten Teilnehmenden das Selbstbewusstsein wachsen lässt, weil sie plötzlich merken, wie viel Einfluss sie mit kleinen Anpassungen auf die Wirkung einer Geschichte haben können.

Erweitert

Die "Erweitert"-Option hebt sich durch eine intensive, praxisnahe Herangehensweise an das Geschichtenerzählen hervor, bei der Teilnehmende nicht nur editieren, sondern ihre Fähigkeiten durch gezieltes Feedback und strukturierte Übungen vertiefen. Diese Stufe erfordert Zeit und Engagement – vor allem in Form von aktiver Auseinandersetzung mit den eigenen Projekten. Im Gegenzug erhalten sie nicht nur technische Fertigkeiten, sondern auch ein geschärftes Gespür für Dramaturgie und Wirkung, was Ergebnisse oft spürbar verbessert. Besonders wertvoll ist die Möglichkeit, individuelle Rückmeldungen zu bekommen, die auf persönliche Stärken und Schwächen eingehen. Auch der Zugang zu erweiterten Beispielen und Techniken – die nicht in den grundlegenden Optionen enthalten sind – macht diese Stufe für viele sinnvoll. Es ist kein "Einsteigerprogramm", sondern richtet sich an Menschen, die bereit sind, tiefer einzutauchen.

Kern

Der Kern-Bereich unseres Storytelling-Ansatzes lebt von einem klaren Austausch: Du bringst deine Rohideen und Entwürfe, wir liefern dir präzises Feedback und gezielte Bearbeitung – ohne Schnickschnack. Zwei Dinge machen dieses Format besonders wertvoll: Erstens, die Tiefe der Rückmeldung, die du erhältst. Es geht nicht nur um Oberflächenkorrektur, sondern darum, deine Stimme im Text zu schärfen. Zweitens, die persönliche Interaktion – kein automatisierter Prozess, sondern echte Menschen, die auf deine Arbeit eingehen. Natürlich ist der zeitliche Rahmen begrenzt, was bedeutet, dass du mit klar fokussierten Fragen und Zielen kommen solltest. Aber genau das macht es für viele so effektiv. Es ist kein Platz für endlose Runden, sondern für präzise, produktive Zusammenarbeit.

Ultimativ

Das Besondere an der "Ultimativ"-Stufe? Die intensive, persönliche Betreuung. Manchmal ist es genau das, was zählt—direkter Austausch, um die Vision zu schärfen und Geschichten wirklich lebendig werden zu lassen. Typischerweise schätzen Menschen hier den tiefen kreativen Dialog. Es geht weniger um Masse, mehr um Feinschliff. Drei Kernelemente stehen oft im Mittelpunkt: tiefgehendes Feedback, ein flexibler, iterativer Prozess und die Möglichkeit, auch unkonventionelle Ansätze zu erforschen. Vielleicht fühlen Sie sich angesprochen, wenn der Wunsch nach intensiver Zusammenarbeit überwiegt. Es ist ein Angebot für diejenigen, die mehr wollen als Standardlösungen—und bereit sind, Zeit und Energie zu investieren.

Wählen Sie Ihren Lernweg

Infonet Datacube bietet flexible Schulungsmöglichkeiten im Bereich Storytelling durch Schnitttechniken, die sich an unterschiedliche Lernbedürfnisse anpassen lassen. Ob Sie Ihre Fähigkeiten ausbauen oder bei null anfangen möchten – hier finden Sie Ansätze, die wirklich zu Ihnen passen. Wählen Sie aus diesen durchdachten Bildungsoptionen:

Erwerben Sie neue Kompetenzen: Was unsere Kurse bieten

  • Förderung von Fähigkeiten zur digitalen Projektplanung und -umsetzung.

  • Förderung von Fähigkeiten zur digitalen Projektplanung.

  • Mehr Vertrautheit mit Online-Prüfungssystemen und -formaten

  • Verbesserte Fähigkeit zur Nutzung von Online-Ressourcen für die Förderung von Finanzkompetenz und Wirtschaftsverständnis

  • Entwicklung von Flexibilität im Umgang mit verschiedenen Lernformaten.

  • Mehr Verständnis für die Bedeutung von Open Educational Resources (OER)

Zeugnisse von Kunden

Zorica

Großartig! Durch präzises Editieren habe ich gelernt, Geschichten visuell klarer zu erzählen – jede Szene zählt jetzt doppelt.

Sybille

Revolutionär! Durch das Editieren habe ich gelernt, Geschichten lebendig zu machen – jedes Detail zählt. Absolut empfehlenswert!

Sarah

"Großartig! Durch das Bearbeiten von Geschichten habe ich gelernt, Emotionen zu formen – das hat meine Karriere beflügelt."

Leopold

Unsere Sitzungen fühlten sich an wie das Schneiden eines Diamanten – jede Korrektur brachte die Geschichte mehr zum Funkeln.

Knut

Wissen vertieft: In 3 Monaten spare ich jetzt 40% Bearbeitungszeit und habe Techniken gelernt, die Geschichten lebendig machen.

Elisabeth

Drei Wochen, und ich frage mich: Wie konnte ich jemals Geschichten erzählen, ohne die Macht des Editierens zu verstehen?

Flexibles Lernen, das sich Ihrem Leben anpasst.
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Unser Service-Framework

Infonet Datacube

  1. Bildung ist der Schlüssel, der Türen zu neuen Welten öffnet – eine Wahrheit, die überall gilt, aber oft in ihrer Tiefe unterschätzt wird. Hier wird Lernen nicht nur als Pflicht gesehen, sondern als Kunst. Mit dieser Überzeugung begleiten wir unsere Teilnehmenden auf ihrem Weg, Geschichten zu verstehen, zu formen und meisterhaft zu erzählen. Was wäre eine gute Idee, ein starker Gedanke, ohne die Fähigkeit, ihn lebendig werden zu lassen? Genau da setzen wir an. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, jeder wird hier abgeholt und individuell gefördert, denn wir glauben, dass jeder eine Geschichte zu erzählen hat, die es wert ist, gehört zu werden. Die Zusammenarbeit mit unseren Student:innen ist dabei alles andere als gewöhnlich. Es geht nicht nur um das Vermitteln von Techniken oder den Feinschliff an einem Text. Es geht darum, die Leidenschaft für das Geschichtenerzählen zu entfachen und zu nähren. Wir sitzen nicht nur da und korrigieren – wir tauchen ein, wir diskutieren, wir hinterfragen. Manchmal ist es ein kleiner Hinweis, der eine Idee plötzlich in eine ganz neue Richtung lenkt. Und dann sind da diese Momente, in denen ein Text auf einmal zu leuchten beginnt. Das ist magisch, wenn du mich fragst. Unsere Reise begann vor vielen Jahren, fast wie ein Experiment. Damals war es nur ein kleines Team, das die Vision hatte, Menschen nicht nur technisches Wissen, sondern emotionale Tiefe zu vermitteln. Aus diesen bescheidenen Anfängen wuchs etwas, das heute in der Branche weithin anerkannt ist. Preise? Ja, die gab es, und das ist schön. Aber was uns wirklich stolz macht, sind die Rückmeldungen. Diese ehrlichen, oft bewegenden Worte von Menschen, die durch unser Training nicht nur bessere Erzähler, sondern auch selbstbewusstere Persönlichkeiten geworden sind. Es ist faszinierend, wie oft uns ehemalige Teilnehmende schreiben, dass sie jetzt anders auf die Welt blicken – aufmerksamer, neugieriger, kreativer. Und das ist es doch, oder? Bildung sollte nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch die Art, wie wir denken und fühlen, erweitern. Wenn ich ehrlich bin, gibt es nichts Erfüllenderes, als Teil dieser Veränderung zu sein. Manchmal frage ich mich, ob wir nicht mehr von ihnen lernen als sie von uns. Aber genau das macht es aus: Es ist ein Geben und Nehmen, ein gemeinsames Wachsen. Und das hört nie wirklich auf.
Viola
Online-Betreuungsspezialist

Wenn man bei Infonet Datacube nach Unterstützung im Geschichtenerzählen durch Schnitt sucht, landet man oft in Violas unkonventionellem Unterricht. Ihre Herangehensweise? Praxis vor Theorie. Sie wirft ihre Schüler mitten ins Geschehen – echte Szenarien, echte Probleme, echte Lösungen. Ein trockenes Konzept wie die Montage? Plötzlich lebendig, wenn sie eine Szene aus einem alten Film zeigt und erklärt, warum der Schnitt so gar nicht funktioniert – mit einem Augenzwinkern und einer Geschichte über ihre ersten missglückten Projekte. Und ja, sie lacht auch über ihre eigenen Anfängerfehler. Viola ist keine, die viel Aufhebens um ihren Lebenslauf macht, aber wer sich auskennt, weiß, dass sie aus der Praxis kommt. Jahre im Bereich Postproduktion und Lehre haben ihr einen Blick gegeben, der oft weiter reicht, als die Studenten zunächst verstehen. Sie sieht die Stolpersteine, bevor die anderen sie überhaupt als solche erkennen. „Das wird dir später noch Probleme bereiten“, sagt sie manchmal, während andere sich noch fragen, warum sie so einen Fokus auf Details legt. Es ist dieser pragmatische Blick, der sie auszeichnet. Die Atmosphäre in ihrem Klassenraum ist, sagen wir mal, eigen. Irgendwo zwischen Werkstatt und Wohnzimmer. Auf dem Tisch stapeln sich Notizen, Kaffeetassen und manchmal ein altes Storyboard, das sie plötzlich hervorzieht, um einen Punkt zu verdeutlichen. Sie spricht schnell, wechselt zwischen Anekdoten und Fachbegriffen – und dann kommt plötzlich eine persönliche Geschichte aus ihrer Zeit bei einem kleinen, chaotischen Studio, die man nicht so schnell vergisst. Es ist chaotisch, aber ein Chaos, das funktioniert. Ehemalige Schüler erzählen oft, wie sie bei Viola Blockaden überwunden haben, die ihnen vorher unüberwindbar erschienen. Manchmal war es nur ein Satz von ihr: „Hör auf, perfekt sein zu wollen – mach’s einfach.“ Und sie hat recht, auch wenn das im Moment nicht immer leicht zu schlucken ist. Sie selbst erwähnt selten, dass sie gelegentlich Artikel für Fachzeitschriften schreibt, aber wer diese liest, merkt schnell, dass ihre Ansichten das Denken über Schnitt und Erzählung weit über das Klassenzimmer hinaus geprägt haben – subtil, aber spürbar. Es gibt Momente, in denen sie mitten im Satz innehält, ihren Kopf leicht zur Seite neigt und fragt: „Aber warum glaubst du, dass das so nicht funktioniert?“ Keine Antwort ist falsch, aber jede Antwort führt zu einer neuen Frage. Diese Art von Dialog – manchmal unbequem, oft erhellend – ist wohl das, was ihre Schüler am meisten mitnehmen.

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